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M. Kruppe2018-08-08T19:40:16+00:00

M. Kruppe

Das ist Punk. Kein Poetry Slam oder Rap. Sondern Punk. Das ist Sex and Drugs in einer Sprache wie verdammt harte und irre laut gespielte Gitarrenriffs. So, welcome to the dark Side. Willkommen in einem Kaff der verlorenen Hoffnungen, wo M. Kruppe seine toten Helden Charles Bukowski, Jack Kerouac und Francois Villon beschwört, um mit ihnen einen Pogo zu tanzen, bei dem Mörder und Huren, Penner und Spießer ihre Pleiten zu Triumphen verlachen.

Geboren 1978 in Pößneck, wuchs M. Kruppe in der ehemaligen DDR auf und lernte als Schüler schnell die Faszination des Schreibens kennen. Mit zwanzig Jahren begann er das Schreiben als Berufung zu erkennen und verfasste zunächst Gedichte, bevor er anfing sein Leben in lustigen bis tragischen Kurzgeschichte aufzuschreiben, die nicht selten auch eine gesellschaftskritische Seite innehaben.

Neben der Schreiberei ist er auch Organisator und Moderator der monatlich stattfindenden Lesereihe „Das rote Sofa“, einer Initiative des Vereins Pößneck Alternativer Freiraum e.V. und arbeitet intensiv mit dem Geraer Kulturunternehmer Tristan Rosenkranz unter dem Dach von Outbird zusammen. Zusammen gründeten Sie den Corvus e.V.

Nach „Lange Nächte in Tiflis“ wurde 2016 sein Sammel­band „Von Sein und Zeit“ veröffentlicht. Mitte 2018 erschient dann sein aktuelles Buch „Und in mir Weizenfelder“.

Kruppe tourt seit 10 Jahren mit Leseprogrammen durch die Republik, schreit, flüstert, schockiert und unterhält sein Publikum. Er arbeitet ständig an neuen Programmen, derzeit ist er mit folgenden Programmen unterwegs:

  • Aus der eigenen Feder
  • Nietzsche trifft Kinski
  • I’am The Lizard King
  • Heitere Lyrik
  • Dirty Old Man (mit Tilotanik)
  • Dilemma Nullzone (mit Gerry X und Uli Lindberg)
  • Sex, Drugs & Literatur (mit Benjamin Schmidt & Michael Schweßinger)

»Aus diesen Gedichten schreit der Zorn eines Autors über seine Zeit und die Welt. Aber hin und wieder blitzt darin auch eine Zärtlichkeit auf, die einer frostigen Nacht abgetrotzt und hinter einem Fenster voller Eisblumen geformt wurde …«

David Gray

»Man spürt, dass Kruppe kämpft. Seine Weizenfelder wurden Wodka. Doch vorher speicherten sie Sonne.«

Dr. Mark Benecke
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